News

Neujahrsempfang

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Neujahrsempfang der Gemeinde Neubiberg

 

 Unsere Mitglieder beim Neujahrsempfang der Gemeinde Neubiberg:

von rechts nach links: Tobias Thalhammer, MdL, Alexander Son, Ortsvorsitzender, Tobias Meindl, Gemeinderat.
Ganz links: Klaus Oberländer, Gemeinderat der Freien Wähler N@U

 

 

 

 

FDP Neubiberg startet in den Straßenwahlkampf

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Am heutigen Samstag startete die Neubiberger FDP bei Sonnenschein in den Straßenwahlkampf. Alle Gruppierungen wurden eingeladen bei einer Wahlkampfmeile mitzumachen. Gemeinsam mit CSU, SPD/N.U.B und Die Grünen/ödp weckte die Neubiberger FDP die Lust auf Kommunalpolitik. Gemeinsam wollten die Gruppierungen zeigen, dass etwas verändert werden kann und trotz politischer Differenzen ein gutes Klima unter den Kandidaten herrscht.

Im Folgenden präsentieren wir Ihnen ein paar wenige Eindrücke des Tages und freuen uns, Sie nächste Woche auf ein Gespräch zu treffen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das gelbe Pavillion der FDP Neubiberg in der Wahlkampfmeile

 

 

Gemeinderatskandidat Herbert Vollmann (rechts) im Bürgergespräch

 

 

Gemeinderatskandidat Stefan Hermanns am Infostand

 

 

FDP Bundestagskandidat Jimmy Schulz mit Gemeinderat Wilhelm Nehls und Kandidatin Claudia Lorenz

 

Gemeinderatskandidatin Claudia Lorenz

 

Gemeinderat Tobias Meindl informiert über das Wahlprogramm

 

Neubiberger FDP im Internet ganz vorne mit dabei!

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

„Das kann am Ende Stimmen kosten“

Wie sich die Neubiberger Parteien und Gruppierungen vor der Gemeinderatswahl im Internet präsentieren.

VON MATHIAS WEINZIERL Neubiberg – Unbegrenztes Informationsportal, 24-stündiges Shoppingparadies und jetzt sogar Plattform im Kommunalwahlkampf – das Internet gewinnt immer mehr an Bedeutung. Des einen Freund, des anderen Leid: Während beispielsweise die Neubiberger FDP und die Freien Wähler N@U regelmäßig die Inhalte ihrer Homepage aktualisieren, wird das Thema Internetauftritt bei Neubiberger CSU und SPD eher stiefmütterlich behandelt. „Das kann am Ende die ein oder andere Stimme kosten“, ist Ursula Münch, Professorin für Innenpolitik an der örtlichen Bundeswehruni, überzeugt.
 
Live-Berichterstattung der Aufstellungsversammlung, ausführliche Porträts der Kandidaten und das detaillierte Wahlprogramm – in punkto Aktualität setzt N@U (www.fwnu.de) Maßstäbe. Und auch beim Thema Interaktivität ist die im vergangenen Jahr gegründete Gruppierung mit einer eigenen E-Mail-Adresse für jeden Kandidaten ganz vorne dabei. Unter www.neubibergnachrichten.de, einer Adresse, die nach dem Bürgermeisterwahlkampf 2008 eigentlich als unabhängiges Nachrichtenportal gedacht war, haben sich die Freien Wähler zudem eine weitere attraktive Adresse gesichert, unter der sie nun ihre Inhalte präsentieren.
 
Wer sich über die Liberalen in Neubiberg informieren will, ist im Netz (www.fdp-neubiberg.de) ebenfalls gut aufgehoben. Die FDP war nicht nur die erste Partei, die auf ihrer Homepage auf die Neuwahl des Gemeinderates eingegangen ist, sondern bietet mit ausführlichem Programm, der Vorstellung der Kandidaten sowie einer informativen Seite über den Wahlvorgang („So wählen Sie richtig!“) viele Informationen. Was sich letztlich auch bei den Seitenbesuchen niederschlägt: Denn die Homepage der Neubiberger FDP rangiert derzeit unter den 15 meistbesuchten regionalen FDP-Internetauftritten Deutschlands.
 
Ähnlich fortschrittlich präsentieren sich die Neubiberger Grünen (www.gruene-neubiberg.de). Informationen über die Kandidaten und aktuelle Wahlkampftermine bestimmen den Internetauftritt der bislang drittgrößten Fraktion. Während die vermeintlich kleineren Gruppierungen virtuell eine gute Figur abgeben, nehmen die beiden großen Volksparteien ihren Auftritt im Netz nicht so ernst.
 
Während die Neubiberger CSU kurz vor der Aufstellungsversammlung Ende Januar den Besuchern unter www.csu-neubiberg.de noch ein frohes Weihnachtsfest wünschte, versucht sie mittlerweile, Boden gut zu machen. Neben Porträts der Kandidaten sowie der neuen Rubrik „Themen 2009“, derzeit bestehend aus einem Thema, geht die Neubiberger CSU mit einem so genannten Blog, einem virtuellen Tagebuch über Wahlkampf, mit der Zeit. Damit haben die Christsozialen die SPD (www.spd-neubiberg.de) sowie die USU 100%Uni (www.usu-neubiberg.de) vorerst weit abgehängt. Denn wären dort nicht Listen der Kandidaten für Gemeinderatswahl am 29. März zu finden, würde dort gar nichts auf die Neuwahl hinweisen.
 
Für Professorin Ursula Münch könnte dieser virtuelle Rückstand für diese Parteien ein großes Handicap im Wahlkampf bedeuten. „Bei Kommunalwahlen zählen zwar größtenteils die Persönlichkeit der Kandidaten und der persönliche Kontakt“, erklärt Münch, „doch gerade Unentschlossene und Zuzügler können sich ihre Meinung über Informationen im Internet bilden.“ Es mache natürlich „einen gewissen Eindruck“ auf noch unentschlossene Wähler, wenn Themen nicht aktuell besetzt werden“, so Münch in Hinblick auf veraltete Informationen auf den Webseiten. Trotzdem rät Münch, eine Wahlentscheidung nicht von der Präsenz im Netz abhängig zu machen: Eine aktuelle Homepage sagt letztendlich nichts über die Fähigkeit und die Qualifikation aus, gute und erfolgreiche Politik zu machen.“
 
Quelle: Münchner Merkur vom 27.02.2009
 

FDP Neubiberg stellt Wahlplakat vor

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Die Arbeit hat sich ausgezahlt! Das Wahlplakat der FDP Neubiberg ist fertig. In Kürze werden Sie dieses auf unseren Stellwänden finden.

 

 

 


 

   

Wahlprogramm 2009 online!

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Die FDP Neubiberg freut sich allen Bürgern das Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2009 vorzustellen! Wir freuen uns Ihre Fragen zu unserem Wahlprogramm zu beantworten. Schreiben Sie uns einfach eine Nachricht oder Sprechen uns am Info-Stand an!

 Kurzwahlprogramm der FDP Neubiberg für die Gemeinderatswahl 2009!

1. Neubiberg als eigenständige Gartenstadt mit ihrem hohen Naherholungs-wert erhalten, maßvolle Nachverdichtung: Keine Wohnsilos, viel Grün!

2. Eine attraktive Gestaltung des Ortskernes mit Erhalt und Ausbau des privaten Einzelhandels; keine Discounter! 

3. Weiterer Ausbau ganztägiger Kinderbetreuungseinrichtungen, um Kinder¬-erziehung mit Berufstätigkeit verbinden zu können. 

4. Fortführung und Verbesserung der guten Erwachsenenweiter¬bildungs- und Kinder- / Jugendbetreuungsangebote in Neubiberg. 

5. Förderung der Freizeitangebote für Senioren, des unterstützten Wohnens im eigenen Heim sowie den Bau barrierefreier Wohnungen.

6. Dauerhafte Verbesserung der finanziellen Handlungsfähigkeit der Gemein¬de durch verstärkte Ansiedlung von kleinen und mittleren Gewerbebetrieben.

7. Fördern des Zusammenwachsens der Universität der Bundeswehr mit der Gemeinde; stärkeres Einbeziehen der Studenten in das Gemeindeleben.

8. Einen idyllischen Dorfkern Unterbibergs und ein familienfreundliches „Vivamus“. Lokaler Hochwasserschutz für Vivamus und Prüfen, ob Unterbiberg preisgünstig mit Geothermiewärme aus Unterhaching versorgt werden kann.

9. Ein familiengerechtes Wohnen in „Auf der Heid“, ein gesicherter Über-gang zum Umweltgarten, statt hässlicher „Kiesgrube“ ein Kleinpark.

10. Ein gemeindeübergreifendes Verkehrskonzept, das den Verkehr flüssig hält und die Lebensqualität nicht mindert, schnelle Verringerung der Staus am Bahnübergang Hauptstraße und verbesserte Sicherheit für Fußgänger an den Bahnübergängen.  

 

Hier gelangen Sie zu unserem ausführlichen Wahlprogramm!

 

Neubiberger CSU Vorsitzender räumt Fehler ein!

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Wie bereits bekannt wird am 29. März die Neubiberger Kommunalwahl nachgeholt. Die März-Wahl von 2008 wurde durch das Landratsamt vor allem für ungültig erklärt, da die durch die CSU Aufstellungsversammlung festgelegte Reihung der Kandidaten so nicht auf dem Wahlzettel erschien.

In der Süddeutschen Zeitung vom 14. Januar 2009 räumte nun der Neubiberger CSU-Vorsitzende Lilge einen Fehler seitens der CSU ein. Zudem schreibt Lilge der Neubiberger Bevölkerung in dem zitierten Artikel die Interesse der politischen Teilnahme ab. Er rechne mit einer Wahlbeteiligung von maximal 30 Prozent. Die Neubiberger Liberalen hingegen sind sich sicher, dass die Bürger weiterhin eine Interesse daran haben, ihren Gemeinderat auch mit dem entsprechenden Personal auszustatten.

   

Seite 1 von 3